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T.m.o.d.

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1

09.10.2004, 14:46

Benutzer Anlegen

Wie legt man unter Debian Benutzer an, also um z.B. eine Shell zu machen ?

strcat

Unix Gladiator

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2

09.10.2004, 14:53

RE: Benutzer Anlegen

man useradd, man adduser, ...
Was hindert Dich eigentlich daran, das Handbuch zu lesen (das auch online zur Verfuegung steht)?
Christian 'strcat' Schneider <http://www.strcat.de/>
/* When all else fails, read the instructions. */

T.m.o.d.

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3

09.10.2004, 15:52

Gegenfrage: Was hindert dich daran diese Frage ohne einen dähmlichen Kommentar zu beantworten ? -.-

strcat

Unix Gladiator

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4

09.10.2004, 15:57

Die Tatsache das Du dumme Fragen stellst.
Christian 'strcat' Schneider <http://www.strcat.de/>
/* When all else fails, read the instructions. */

T.m.o.d.

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5

12.10.2004, 18:30

Es muss halt fragen geben die selbst gewisser User beantworten können !

  • »§igma« ist männlich

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6

12.10.2004, 18:46

RE: Benutzer Anlegen

Zitat

Original von strcat
man useradd, man adduser, ...
Was hindert Dich eigentlich daran, das Handbuch zu lesen (das auch online zur Verfuegung steht)?


och strcat, jetzt geht das schon wieder los?
die erste zeile hätte vollkommen gereicht! und wenn unbedingt, dann hättest du den vermerk aufs handbuch auch ohne diesen feinsehligen anhang formulieren können!

mfg
hbt

Pharao

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7

12.10.2004, 21:00

Computer darf jeder bedienen... fürs Auto muss man durch die Theorie _und_ Praxis.
Gibt das nur mir zu denken?
close the world - open the next


"funzt" und jegliche Abwandlung davon ist kein Wort, egal wie oft du es dir einredest, verdammt nochmal!

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8

14.10.2004, 07:17

RE: Benutzer Anlegen

Zitat

Original von T.m.o.d.
Wie legt man unter Debian Benutzer an, also um z.B. eine Shell zu machen ?


am einfachsten kannst du mit usermin einen benutzer anlegen.
gefällt dir sicherlich, ist graphisch und so wie webmin in der benutzung usw.
allerdings lernt man dabei nicht viel........

vv
hbt

bonsai

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9

11.01.2005, 14:48

Einfachste Variante:

vi /etc/passwd => Zeile eines Users yy; p - Username UND USERID + Homedir (siehe unten) ändern.
wenn shadow benutzt, synchron in der /etc/shadow....

cp -Rf /etc/skel /home/USERNAME
chown -R <usernnam> /home/<username>

su <username>
passwd
Neues Passwort: ********
too simple
Neues Passwort: *********
Wiederholen: *********

exit
exit
login: <Username>
Pass: ******

Welcome...have fun....
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10

11.01.2005, 17:22

> Einfachste Variante:
>
> vi /etc/passwd => Zeile eines Users yy; p - Username UND USERID + Homedir (siehe unten) ändern.
> wenn shadow benutzt, synchron in der /etc/shadow....
>
Wie sinnbefreit ist das denn?
Erstmal nimmt man nicht vi, sondern vipw fuer sowas. Zweitens aendert man nachdem man die passwd
angepasst hat nicht auch die shadow sondern nutzt pwconv und drittens kann man, bis auf den
Usernamen, das alles ueber usermod direkt aendern ohne die passwd oder shadow anzufassen bzw. den Benutzer direkt mit useradd anlegen.

> chown -R <usernnam> /home/<username>
>
Und was ist mit chgrp?

> su <username>
> passwd
>
Wozu? Warum nicht direkt passwd <username>?

Was mich wieder zu der Frage bringt, lernt man solche simplen und grundlegenden Sachen in der LPI Pruefung nicht?

bonsai

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11

12.01.2005, 16:19

@chucky: Mit dem falschen Fuss aufgestanden? Dann lass Deine Aggressionen
an irgendwem anderen aus. Sinnentleert waren die meisten Deiner Beitraege:
Weil Jemand moeglicherweise zuviel schreibt, schreibe ich noch was oben drauf!
Sorry. Was Sinnentleerteres ist mir noch nie untergekommen.

Mein Vorschlag: Lass' es einfach, die Anderen (ist mir eigentlich wurscht: beschraenken wir es auf mich) anzugreifen.

Was macht pwconv? Ist ein Perlskript, das die shadow aendert. Was hat er
Erfahrung gewonnen: NULL. Was hat er sonst gewonnen: Einen Befehl den
er nicht braucht.

usermod: dito.

chgrp: UPS. Klar. Vergessen.

> su <username>
> passwd
>
Wozu? Warum nicht direkt passwd <username>?

Weil es egal ist? (Bei mir schlicht Gewoehnung - da ich oft als "Normalo-User"
eingelogt bin und dann tue ich mich mit passwd <username> ein bisschen schwer.)

LPI habe ich uebrigens nicht erfunden und kann auch nichts dafuer, dass Du anscheinend durchgefallen bist.
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